Spachteln und Streichen nach einem Wasserschaden

Kaputte Wand nach einem Wasserschaden
3.6
Schwierigkeit: 
Kosten: 
Zeit: 
Aktualisiert am 04.11.2015
So unterschiedlich wie der vorangegangene Wasserschaden, der entweder durch einen kleinen Wasserfleck an der Wand sichtbar wurde oder praktisch den ganze Raum überschwemmt hat, sind auch die Sanierungsmaßnahmen. Kann ein kleiner Fleck mit richtiger Vorbehandlung und Farbe gestrichen werden, so muss bei größeren Schäden eine professionelle Trockenlegung stattfinden, um noch größere Folgeschäden zu vermeiden. Nach einer solchen Trockenlegung einer Wand ist selbige alles andere als schön anzusehen und es ist kaum vorstellbar, dass sich diese Kraterlandschaft wieder in eine glatte Wand verwandeln lässt. Wie der entstandene Schaden saniert wird und was beim Streichen nach so einem Wasserschaden zu beachten ist zeigt diese Anleitung.
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Werkzeug und Material

Um eine Wand nach einem solchen Wasserschaden zu Streichen werden zuallererst eine ganze Menge Spachtelmasse, ein Eimer sowie mehrere Spachteln benötigt.

Neben diesen sollten aber auch ausreichend Farbe, Pinsel, Farbrollen, eine Teleskopstange, ein Abstreifgitter, Abdeckmaterial und eventuell eine Leiter vorhanden sein.

Loses Mauerwerk entfernen

  • Professionelle Trocknung
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    © diybook | Streichen und Spachteln nach einem Wasserschaden: Der Zustand nach einer professionellen Trockenlegung hat schon so manchen…
  • Loses Mauerwerk entfernen
    © diybook | Vor dem Spachteln und Streichen müssen alle losen Teilchen unbedingt entfernt werden. Ansonsten fallen sie später samt der…
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Die Wand ist von Furchen und Kratern durchzogen.

Vor dem Spachteln und Streichen müssen alle losen Teilchen unbedingt entfernt werden. Ansonsten fallen sie später samt der neuen Farbe von der Wand.

Um dabei effektiv zu Arbeiten eignet sich ein sehr breiter Flächenspachtel aus Metall. Kräftig wird mit dem Spachtel über die Wand gefahren, am besten in alle Richtungen, bis alle losen Teilchen entfernt sind.

Spachtelmasse ansetzen

  • Spachtelmasse ansetzen
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    © diybook | Der nächste Schritt beim Streichen nach einem Wasserschaden ist das Ansetzen der Spachtelmasse. Dazu wird diese bis knapp unter…
  • Spachtelmasse anrühren
    © diybook | Um die Masse in die richtige Form zu bringen, eignet sich ein Kellenspachtel sehr gut. Wenn es etwas mehr sein soll ist auch…
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Mit einem kleinen Gipsbecher muss hier sicherlich niemand anfangen. Wasserschäden sind meist großflächig. So ist auch das Spachteln eine etwas größere Arbeit, die dementsprechend viel Spachtelmasse benötigt. Eine handelsübliche Spachtelmasse, wird dazu laut Herstellerangaben mit Wasser in einem Mörteleimer oder einem leerem Farbeimer angerührt.

Um die Masse in die richtige Form zu bringen, eignet sich ein Kellenspachtel sehr gut. Wenn es etwas mehr sein soll ist auch ein Rührstab nicht verkehrt. Die Spachtelmasse muss sämig, leicht dicklich sein, sodass sie sich gut auftragen und abziehen lässt.

Wand richtig spachteln und abziehen

  • Horizontal abziehen
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    © diybook | Mit einem Flächenspachtel wird die Spachtelmasse horizontal, in flachem Winkel und unter festem Druck an der Wand aufgetragen,…
  • Fein Überscheren
    © diybook | Nach einer kurzen Antrocknungszeit wird die Wand leicht überschert und überflüssige Spachtelmasse entfernt.
  • Vertikal abziehen
    © diybook | Nach dem die Wand horizontal gespachtelt und leicht überschert wurde wird ein zweites Mal verspachtelt. Diesmal vertikal also…
  • Trocknen der Spachtelmasse
    © diybook | Die Spachtelmasse sollte in jedem Fall vollständig getrocknet sein bevor mit dem Anstrich begonnen wird. Die benötigte Zeit…
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Hat die Spachtelmasse die richtige Konsistenz, geht es wieder mit einem breiten Flächenspachtel ans Werk. Diesmal aber nicht zum Abschaben loser Teile sondern zum Spachteln, dem nächste Schritt vor dem Streichen der Wand.

Dazu wird mit einem kleinen Spachtel die Masse großzügig auf den Flächenspachtel aufgetragen und in einem flachen Winkel über die Wand gezogen. Wichtig dabei ist das überlappende Arbeiten. Zuerst wird die Wand horizontal und mit ordentlichem Druck abgezogen damit die Spachtelmasse in alle Fugen und Risse gelangt.

Nach einer kurzen Antrocknungszeit wird diese leicht überschert und die überflüssige Spachtelmasse entfernt.

Nachdem horizontalen Spachteln folgt das vertikale Verspachteln, diesmal mit mäßigem Druck, denn dieser Durchgang soll der Wand wieder eine völlig glatte Oberfläche verleihen. 

Voranstrich auftragen und ggf. erneut Spachteln

  • Erster Voranstrich
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    © diybook | Der nächste Schritt beim Streichen nach einem Wasserschaden hat schon mit Farbe zu tun. Es folgt der erste Voranstrich. Für…
  • Sichtbare Unebenheiten nochmals Spachteln
    © diybook | Wenn die Wand wieder in einem relativ frischen Weißton erstrahlt, werden leider auch noch so kleine Unebenheiten sichtbar.…
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Nach der vollständigen Trocknung der Spachtelmasse kann die gespachtelte Fläche ein erstes Mal, je nach Größe der Fläche mit einer kleinen oder normal großen Farbwalze, vorgestrichen werden. Die Farbe sollte nicht zu dick aufgetragen werden und es empfiehlt sich diese um ca. 10% zu verdünnen.

Wenn die Wand wieder in einem relativ frischen Weißton erstrahlt, werden leider auch noch so kleine Unebenheiten sichtbar. Durch nochmaliges und punktuelles Spachteln werden aber auch diese letzten Unebenheiten ausgeglichen. Da diesmal nicht vollflächig verspachtelt wird, genügt ein normal großer ca. 10 cm breiter Spachtel. Wichtig ist, dass diesmal besonders gut abgezogen wird und dass keine ungewollten Rückstände bleiben.

Ecken und Kanten vorstreichen

  • Ecken mit einem Pinsel vorstreichen
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    © diybook | Überall da wo die Farbrolle nicht hinkommt wird mit dem Pinsel gestrichen. Besondere Vorsicht ist an der Grenze zur Decke…
  • Kanten mit einer kleinen Walze vorstreichen
    © diybook | Kanten können hingegen wunderbar mit einer kleinen Farbwalze vorgestrichen werden. Ist kein kleiner Farbroller zur Hand tut es…
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Farbrollen sind toll haben aber eine Schwäche. Ecken und Kanten lassen sich damit nur eingeschränkt bis gar nicht gut streichen. Des einen Leid des anderen Freud. Denn wo die Farbrolle nicht hinkommt, kann sich der Pinsel wunderbar breitmachen.

Das Vorstreichen erfolgt daher generell so breit, dass die Farbrolle beim Auftragen der Farbe nicht bis an die Decke stoßen muss, um auch die letzten Zentimeter Wand mit Farbe zu bedecken. Dazu reicht ein mittlerer, ca. zwei Finger breiter Ringpinsel in der Regel aus. 

Aber Achtung: Soll die Decke nicht neu gestrichen werden, muss besonders vorsichtig in der Ecke gestrichen werden, damit es keine Farbunterschiede gibt.

Die Kanten und der Abschluss zur Sockelleiste werden in diesem Projekt nicht mit einem Pinsel sondern einer kleinen Farbrolle (Handroller) vorgestrichen. Ist eine solche nicht zur Hand tut es aber auch der Pinsel.

Deckanstrich der Wand

  • Deckanstrich - Farbrolle richtig ansetzen
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    © diybook | Nachdem die Ecken und Kanten vorgestrichen sind kann zu größerem Werkzeug gegriffen werden. Aber Achtung: Das richtige ansetzen…
  • Deckanstrich - Farbe auftragen
    © diybook | Nach dem Auftragen der Farbe wird mehrmals leicht von oben nach unten und von unten nach oben gerollt um die Farbe gleichmäßig…
  • Gestrichene Wand
    © diybook | Mit ein wenig Geschick und Geduld kann selbst der Laie eine solche Kraterlandschaft wieder in eine richtige Wand verwandeln.…
  • Gestrichene Wand
    © diybook | Von dem Wasserschaden oder der Trockenlegung ist keine Spur mehr. Da kommt Freude auf!
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Nachdem nun alle Ecken und Kanten vorgestrichen sind kann zu größerem Werkzeug gegriffen werden. Mit einer "normal großen" Farbrolle wird nun auch die restliche Wand gestrichen.

Dabei ist zu beachten, dass die Farbe schräg aufgerollt und nach dem Auftragen nochmals leicht von oben nach unten und von unten nach oben gerollt wird. So wird minimalsten Schatten durch zu viel oder zu wenig Farbe auf der Wand vorgebeugt.

Das Ergebnis begeistert und die Wand strahlt wieder. Von einem Wasserschaden oder der Trockenlegung ist keine Spur mehr. Selbst der Laie kann dies mit ein wenig Geschick und Geduld umsetzen.

So unterschiedlich wie der vorangegangene Wasserschaden, der entweder durch einen kleinen Wasserfleck an der Wand sichtbar wurde oder praktisch den ganze Raum überschwemmt hat, sind auch die Sanierungsmaßnahmen. Kann ein kleiner Fleck mit richtiger Vorbehandlung und Farbe gestrichen werden, so muss bei größeren Schäden eine professionelle Trockenlegung stattfinden, um noch größere Folgeschäden zu vermeiden. Nach einer solchen Trockenlegung einer Wand ist selbige alles andere als schön anzusehen und es ist kaum vorstellbar, dass sich diese Kraterlandschaft wieder in eine glatte Wand verwandeln lässt. Wie der entstandene Schaden saniert wird und was beim Streichen nach so einem Wasserschaden zu beachten ist zeigt diese Anleitung.
  • Professionelle Trocknung
    © diybook | Streichen und Spachteln nach einem Wasserschaden: Der Zustand nach einer professionellen Trockenlegung hat schon so manchen Eigenheimbesitzer erblassen lassen. Aber keine Sorge, mit einigen wenigen Arbeitsschritten lässt sich auch diese Kraterlandschaft wieder in eine glatte Wand verwandeln.
  • Loses Mauerwerk entfernen
    © diybook | Vor dem Spachteln und Streichen müssen alle losen Teilchen unbedingt entfernt werden. Ansonsten fallen sie später samt der neuen Farbe von der Wand. Am besten gelingt das, mit Hilfe eines Flächenspachtels.
  • Spachtelmasse ansetzen
    © diybook | Der nächste Schritt beim Streichen nach einem Wasserschaden ist das Ansetzen der Spachtelmasse. Dazu wird diese bis knapp unter die Wasseroberfläche in kaltes Wasser eingestreut.
  • Spachtelmasse anrühren
    © diybook | Um die Masse in die richtige Form zu bringen, eignet sich ein Kellenspachtel sehr gut. Wenn es etwas mehr sein soll ist auch ein Rührstab nicht verkehrt. Die Spachtelmasse muss sämig, leicht dicklich sein, sodass sie sich gut auftragen und abziehen lässt.
  • Horizontal abziehen
    © diybook | Mit einem Flächenspachtel wird die Spachtelmasse horizontal, in flachem Winkel und unter festem Druck an der Wand aufgetragen, sodass die Masse auch wirklich in alle Fugen dringen kann.
  • Fein Überscheren
    © diybook | Nach einer kurzen Antrocknungszeit wird die Wand leicht überschert und überflüssige Spachtelmasse entfernt.
  • Vertikal abziehen
    © diybook | Nach dem die Wand horizontal gespachtelt und leicht überschert wurde wird ein zweites Mal verspachtelt. Diesmal vertikal also von unten nach oben um eine wirklich glatte Oberfläche zu erhalten. Bei diesem Arbeitsschritt sollte nicht mehr allzu viel Druck ausgeübt werden.
  • Trocknen der Spachtelmasse
    © diybook | Die Spachtelmasse sollte in jedem Fall vollständig getrocknet sein bevor mit dem Anstrich begonnen wird. Die benötigte Zeit variiert je nach verwendeter Spachtelmasse. In diesem Fall wurde der Spachtelmasse über Nacht zum Trocknen Zeit gegeben.
  • Erster Voranstrich
    © diybook | Der nächste Schritt beim Streichen nach einem Wasserschaden hat schon mit Farbe zu tun. Es folgt der erste Voranstrich. Für diesen muss die Farbe nicht sonderlich dick sein und es empfiehlt sich diese um ca. 10% zu verdünnen.
  • Sichtbare Unebenheiten nochmals Spachteln
    © diybook | Wenn die Wand wieder in einem relativ frischen Weißton erstrahlt, werden leider auch noch so kleine Unebenheiten sichtbar. Bevor also der endgültige Anstrich erfolgt werden die sichtbaren Unebenheiten erneut mit etwas Spachtelmasse geglättet.
  • Ecken mit einem Pinsel vorstreichen
    © diybook | Überall da wo die Farbrolle nicht hinkommt wird mit dem Pinsel gestrichen. Besondere Vorsicht ist an der Grenze zur Decke geboten, denn wenn kleine Farbunterschiede entstehen muss letzten Endes die Decke auch noch frisch gestrichen werden.
  • Kanten mit einer kleinen Walze vorstreichen
    © diybook | Kanten können hingegen wunderbar mit einer kleinen Farbwalze vorgestrichen werden. Ist kein kleiner Farbroller zur Hand tut es aber auch der Pinsel.
  • Deckanstrich - Farbrolle richtig ansetzen
    © diybook | Nachdem die Ecken und Kanten vorgestrichen sind kann zu größerem Werkzeug gegriffen werden. Aber Achtung: Das richtige ansetzen der Farbwalze ist wichtig! Die Farbe wird immer schräg aufgerollt um ein perfekt gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen.
  • Deckanstrich - Farbe auftragen
    © diybook | Nach dem Auftragen der Farbe wird mehrmals leicht von oben nach unten und von unten nach oben gerollt um die Farbe gleichmäßig auf der Wand zu verteilen.
  • Gestrichene Wand
    © diybook | Mit ein wenig Geschick und Geduld kann selbst der Laie eine solche Kraterlandschaft wieder in eine richtige Wand verwandeln. Das Streichen nach dem Wasserschaden ist gelungen und das Ergebnis stimmt.
  • Gestrichene Wand
    © diybook | Von dem Wasserschaden oder der Trockenlegung ist keine Spur mehr. Da kommt Freude auf!
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Das Ergebnis einer professionellen Trocknung nach einem Wasserschaden ist nicht sehr schön anzusehen. Es ist kaum vorstellbar, dass sich diese Kraterlandschaft wieder in eine glatte Wand verwandeln lässt. Doch mit ein paar Arbeitsschritten ist der entstandene Schaden leicht zu sanieren.

So unterschiedlich wie der vorangegangene Wasserschaden, der entweder durch einen kleinen Wasserfleck an der Wand sichtbar wurde oder praktisch den ganze Raum überschwemmt hat, sind auch die Sanierungsmaßnahmen. Kann ein kleiner Fleck mit richtiger Vorbehandlung und Farbe gestrichen werden, so muss bei größeren Schäden eine professionelle Trockenlegung stattfinden, um noch größere Folgeschäden zu vermeiden. Nach einer solchen Trockenlegung einer Wand ist selbige alles andere als schön anzusehen und es ist kaum vorstellbar, dass sich diese Kraterlandschaft wieder in eine glatte Wand verwandeln lässt. Wie der entstandene Schaden saniert wird und was beim Streichen nach so einem Wasserschaden zu beachten ist zeigt diese Anleitung.
Werkzeuge: 
Spachtel
Spachtel
Ein Spachtel ist wohl der Klassiker in der Werkzeugkiste eines jeden Profi- und Hobby-Handwerkers. Mit einem Spachtel lassen sich nicht nur unterschiedlichste Spachtelarbeiten durchführen.
Baueimer (Baukübel)
Baueimer (Baukübel)
Was wäre ein Heimwerker ohne seinen Baueimer? Tatsächlich erweist sich ein Eimer bei verschiedenen Arbeiten in Haus und Garten als unverzichtbarer Begleiter.
Farbrolle - Farbwalze
Farbrolle - Farbwalze
Ohne die Erfindung der Farbrolle müsste der Heimwerker tagelang die Wände seines Heims bepinseln und hätte die Wand wohl lieber nackt als mit Farbe. Doch glücklicherweise hat jemand die Farbrolle erfunden und wir können demjenigen sehr dankbar sein.
Pinsel
Pinsel
Die Bezeichnung „Einfältiger Pinsel“ ist den Naiveren unter uns vorbehalten. Als Malerwerkzeug jedoch sind Pinsel überaus mannigfaltig und in Hülle und Fülle am Markt vorhanden. Dabei ist Pinsel nicht gleich Pinsel, ganz im Gegenteil.
Abstreifgitter
Abstreifgitter
Was so kompliziert klingt, ist lediglich ein einfaches Arbeitsmittel beim Malen. Für einen frischen Anstrich werden Farbe, Pinsel, Farbrolle und Abklebeband bzw. Malerkrepp benötigt – und eben auch ein Abstreifgitter.
Materialien: 
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