Estrich ausgleichen - Ausgleichsmasse im Einsatz

Ausgleichsmasse wird abgezogen
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Aktualisiert am 04.09.2017
Auf der Baustelle läuft nicht immer alles auf Anhieb glatt. Das gilt auch für den Estrich. Hier und da existieren Unebenheiten oder Schieflagen. An den Rändern ist er meist etwas hochgezogen und manchmal fällt er zu den Türschwellen hin auch ab. Bevor ein neuer Bodenbelag verlegt werden kann, müssen Unebenheiten, die ein gewisses Maß überschreiten, in jedem Fall beseitigt werden. Die Anleitung zeigt Schritt für Schritt, wie sich ohne viel Mühe ein lokal abfallender Estrich ausgleichen lässt.
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Schräglage vermeiden

  • Abfallender Estrich
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    © diybook | Na, wenn das kein abfallender Estrich ist, da zur Terrassentür hin? Das Ausgleichen des Bodens ist in so einer Situation nicht…
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Mit dem Estrich ist das so eine Sache: Wird sauber gearbeitet, gelingt er auf Anhieb recht eben. Gerade aber bei älteren Objekten muss oftmals nachgearbeitet werden, bevor daran zu denken ist, einen Bodenbelag zu verlegen. Sind nur lokale Unebenheiten auszumachen und ist der Raum im Großen und Ganzen eben, ist das Nivellieren bzw. das Ausgleichen des gesamten Raumes nicht erforderlich. Denn zeigen sich nur einige lokale Unebenheiten oder fällt wie im vorliegenden Fall der Boden nur vor einer Türschwelle ab, gibt es eine Alternative, um den Estrich auszugleichen: die Arbeit mit Ausgleichsmasse. Diese ist bestens geeignet, um den Boden ganz nach Bedarf nachzuarbeiten.

Werkzeug und Material

  • Die Grundierung mit einer Haftbrücke
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    © diybook | Um absolut sicherzugehen, dass der Ausgleich später richtig haftet, wird nach dem Saubermachen eine Grundierung, genauer gesagt…
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Die Werkzeugliste für das Estrich-Ausgleichen gibt sich weder besonders lang, noch komplex: Gebraucht werden zunächst ein Besen und/ oder ein Staubsauger für die Vorabreinigung sowie ein Malerpinsel zum Grundieren. Für die Arbeiten am Estrich folgen Baukübel, Rührwerk, Glättkelle und Zahnkelle. Wichtigstes Hilfsmittel ist die Abziehlatte. Diese kann wie der normale Richtscheit rechteckig oder aber auch keilförmig sein.

Das Material ist zum Glück ebenfalls nicht sonderlich fassettenreich. Im Grunde muss hier nur ein Sack Ausgleichsmörtel beschafft werden sowie ein Eimer mit Haftbrücke. Mehr ist nicht erforderlich, um den Estrich auszugleichen.

Vorbereitungen: Estrich reinigen und grundieren

  • Am Anfang steht das Saubermachen
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    © diybook | Entgegen der Annahme, dass immer nur am Ende handwerklicher Arbeiten geputzt wird, muss hier bereits vor dem Ausgleichen des…
  • Haftbrücke gleichmäßig auftragen
    © diybook | Mit einem Pinsel wird die Grundierung bzw. die Haftbrücke gleichmäßig auf der gesamten abfallenden Fläche aufgetragen und so…
  • Ausgleichsmörtel anmischen
    © diybook | Nach Vorlage einer ausreichenden Menge Wasser wird der Mörtel langsam eingestreut und mit dem Rührwerk durchmischt. Hat der…
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Auf die Arbeit folgt das Vergnügen, aber vor der Arbeit steht das Putzen. Denn auf einer dicken Schicht aus Staub und Schmutz findet die Ausgleichsmasse später nur wenig Halt. Keine guten Voraussetzungen beim Estrich-Ausgleichen. Deshalb ist erst einmal reinigen angesagt. Ein Besen ist dabei zwar besser als nichts. Im Grunde wird damit der Staub aber nur gleichmäßiger im Raum verteilt. Am besten ist es, hier einen Staubsauger zur Hand zu haben. Mit dessen Hilfe lässt sich der Boden deutlich besser von Staub und Schmutz befreien.

Sobald der Boden gereinigt wurde, folgt ein weiterer vorbereitender Schritt: Auf die Flächen, die ausgeglichen werden müssen, wird vollflächig eine Haftbrücke aufgetragen. Diese garantiert einen sicheren Oberflächenhalt für den Ausgleichsmörtel und schafft so eine optimale Basis für den Auftrag. Mit einem Malerpinsel wird die Grundierung bzw. die Haftbrücke nach und nach deckend auf die Ausgleichsflächen aufgetragen. Der blaue Farbmarker zeigt an, wo bereits gestrichen wurde. Danach muss die Haftbrücke 1 Stunde trocknen.

Gegen Ende der Trocknungszeit wird der Ausgleichsmörtel angemischt. Ein Baukübel wird mit ausreichend Wasser befüllt, anschließend wird das Mörtelpulver unter Rühren nach und nach beigemengt, bis der Mörtel eine sämige Konsistenz erreicht. Nach einer Rastzeit von 2 Minuten wird noch einmal mit dem Rührwerk alles gut durchmischt. Jetzt heißt es: Estrich ausgleichen!

Estrich ausgleichen - Spachteln und abziehen

  • Ausgleichsmörtel auftragen
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    © diybook | Jetzt kann der Ausgleichsmörtel am Estrich aufgetragen werden. Mit einer Glättkelle wird er in kräftigen Zügen gut mit dem…
  • Mit dem Material nicht sparen
    © diybook | Mit dem Mörtel muss beim Verspachteln des Untergrunds nicht gespart werden. Denn der Überstand soll anschließend mit der…
  • Estrich ausgleichen und mit der Abziehlatte ebnen
    © diybook | Nun wird der Mörtel gleichmäßig mit der Abziehlatte abgestrichen und auf diese Weise der Estrich ausgeglichen. Fehlstellen, an…
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Der Ausgleichsmörtel wird in reichlichen Portionen auf die betroffenen Stellen gegeben und mit der Glättkelle ordentlich verspachtelt. Das Ganze geschieht in kräftigen und gleichmäßigen Zügen. Es sollen später keine Unebenheiten auftreten, also nicht mit dem Material sparen! Ist der Boden einmal verspachtelt, wird weiteres Material aufgetragen und der Vorgang wiederholt. Am Ende sollte eine möglichst einheitliche, planebene Mörtelschicht entstanden sein.

Es folgt der Arbeit erster Streich: Eine Abziehlatte wird über den frischen Mörtel gestrichen, überschüssiges Material wird auf diese Weise abgezogen. Das Ausgleichen des Estrich nimmt Form an. Doch zugleich zeigen sich in der glatten Oberfläche jetzt auch deutlich einige noch vorhandene Fehlstellen. Diese gilt es jetzt noch auszugleichen.

Fehlstellen behandeln und ausgleichen

  • Fehlstellen mit Mörtel füllen
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    © diybook | Überschüssiger Mörtel, der nach dem Abziehen bleibt, dient nun dazu, die Fehlstellen aufzufüllen. Er wird mit der Kelle auf die…
  • Nachbesserungen mit der Zahnkelle spachteln
    © diybook | Die Fehlstellen werden diesmal nicht mit der Glättkelle, sondern mit einer Zahnkelle gespachtelt. Das hat nicht nur den Vorteil…
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Auf die Fehlstellen im Auftrag wird erneut reichlich Mörtel gehäuft. Diesmal wird das Material aber nicht mit der Glättkelle verteilt, sondern mit der Zahnkelle. In kleinen Zügen wird der Mörtel ohne zuviel Druck über die Fehlstellen gekämmt, bis eine einheitliche Schichtung erreicht ist. Die Stege signalisieren dabei direkt, ob bereits ausreichend Material aufgetragen wurde. Ist das nicht der Fall, wird noch einmal nachgearbeitet. Ziel ist es ja, den Estrich planeben auszugleichen. Dann folgt der zweite Streich: Noch einmal wird die Abziehlatte über die Oberfläche gezogen. Danach ergibt sich bereits ein viel harmonischeres Bild.

  • Mörtel erneut abziehen und Estrich ausgleichen
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    © diybook | Nach dem Einsatz der Zahnkelle wird der Mörtel erneut flächig abgezogen und der Estrich so einheitlich ausgeglichen. Es ist…
  • Letzte Stege und Löcher ebnen
    © diybook | Um die Arbeiten zum Estrich-Ausgleichen abzuschließen, werden mit Feinkorrekturen auch letzte Stege noch geebnet und kleinere…
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Ganz perfekt ist das Ergebnis beim Estrich Ausgleichen allerdings noch nicht. Kleinere Unebenheiten, Löcher oder Stege, die sich noch immer zeigen, werden in kosmetischer Feinarbeit mit der Glättkelle beseitigt. Hierbei vorsichtig vorgehen, um das bereits Erreichte nicht zu gefährden! Vor allem der Bereich um den Türstock herum muss noch einmal bearbeitet werden, da die Abziehlatte hier nicht alle Ecken erreichen konnte. Dabei wird der Mörtel aber nicht bis an den Türstock geschoben, sondern es werden einige Millimeter Luft gelassen. Wo bereits Kontakt besteht, wird der Ausgleichsmörtel vorsichtig etwas ausgekratzt. Ist auch das geschafft, sind die Arbeiten abgeschlossen, und die Masse kann in Ruhe aushärten.

Mission 'Estrich ausgleichen' erfolgreich abgeschlossen

  • Das Ergebnis ist ein ebener Estrich
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    © diybook | Sind die letzten Handgriffe erfolgt, winkt als Resultat ein absolut ebener Estrich! Das Ausgleichen hat sich hier definitiv…
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Sobald der Ausgleichsmörtel trocknen konnte, ist das Vorhaben, den Estrich ausgleichen zu wollen, zur vollen Zufriedenheit gelungen. Auch im Bereich vor der Türschwelle ist der Boden nun eben ausgerichtet. Jetzt können die weiteren Arbeiten folgen, um den gewünschten Bodenbelag zu verlegen.

Die Arbeit mit Ausgleichsmasse ist die Methode der Wahl, wenn der Boden ohnehin schon relativ eben ist und deshalb nicht vollständig nivelliert bzw. ausgeglichen werden muss. Hier spart man deutlich an Material und vor allem Zeit. Letztlich hängt es aber ganz von der Beschaffenheit des Bodens ab, ob und auf welche Weise man den Estrich ausgleichen muss. Wir wünschen dabei gutes Gelingen!

Auf der Baustelle läuft nicht immer alles auf Anhieb glatt. Das gilt auch für den Estrich. Hier und da existieren Unebenheiten oder Schieflagen. An den Rändern ist er meist etwas hochgezogen und manchmal fällt er zu den Türschwellen hin auch ab. Bevor ein neuer Bodenbelag verlegt werden kann, müssen Unebenheiten, die ein gewisses Maß überschreiten, in jedem Fall beseitigt werden. Die Anleitung zeigt Schritt für Schritt, wie sich ohne viel Mühe ein lokal abfallender Estrich ausgleichen lässt.
  • Abfallender Estrich
    © diybook | Na, wenn das kein abfallender Estrich ist, da zur Terrassentür hin? Das Ausgleichen des Bodens ist in so einer Situation nicht nur Formsache. Denn egal, welcher Bodenbelag später verlegt werden soll, das Ergebnis wäre auf dieser Basis alles andere als wünschenswert.
  • Am Anfang steht das Saubermachen
    © diybook | Entgegen der Annahme, dass immer nur am Ende handwerklicher Arbeiten geputzt wird, muss hier bereits vor dem Ausgleichen des Estrich ordentlich sauber gemacht werden. Denn die Ausgleichsmasse findet auf Staub und Dreck keinen besonders guten Halt.
  • Die Grundierung mit einer Haftbrücke
    © diybook | Um absolut sicherzugehen, dass der Ausgleich später richtig haftet, wird nach dem Saubermachen eine Grundierung, genauer gesagt eine Haftbrücke auf die fraglichen Stellen aufgetragen. Diese garantiert einen optimalen Untergrund und gibt dem Ausgleichsmörtel maximalen Halt.
  • Haftbrücke gleichmäßig auftragen
    © diybook | Mit einem Pinsel wird die Grundierung bzw. die Haftbrücke gleichmäßig auf der gesamten abfallenden Fläche aufgetragen und so eine sichere Basis für den Ausgleichsmörtel geschaffen. Nach der Trocknung kann mit dem Ausgleichen des Estrichs begonnen werden.
  • Ausgleichsmörtel anmischen
    © diybook | Nach Vorlage einer ausreichenden Menge Wasser wird der Mörtel langsam eingestreut und mit dem Rührwerk durchmischt. Hat der Mörtel eine sämige, halbfeste Konsistenz erreicht, wird er nach 2 Minuten Rastzeit nochmals gut durchmischt.
  • Ausgleichsmörtel auftragen
    © diybook | Jetzt kann der Ausgleichsmörtel am Estrich aufgetragen werden. Mit einer Glättkelle wird er in kräftigen Zügen gut mit dem Untergrund verspachtelt.
  • Mit dem Material nicht sparen
    © diybook | Mit dem Mörtel muss beim Verspachteln des Untergrunds nicht gespart werden. Denn der Überstand soll anschließend mit der Abziehlatte abgestrichen werden. Das Material also großzügig verteilen.
  • Estrich ausgleichen und mit der Abziehlatte ebnen
    © diybook | Nun wird der Mörtel gleichmäßig mit der Abziehlatte abgestrichen und auf diese Weise der Estrich ausgeglichen. Fehlstellen, an denen zu wenig Mörtel aufgetragen war, werden in der Folge sofort sichtbar. Diese müssen auf jeden Fall noch einmal in Angriff genommen werden.
  • Fehlstellen mit Mörtel füllen
    © diybook | Überschüssiger Mörtel, der nach dem Abziehen bleibt, dient nun dazu, die Fehlstellen aufzufüllen. Er wird mit der Kelle auf die betroffenen Stellen gehäuft. Beim Auftragen des Mörtels sollte auch diesmal nicht gespart werden.
  • Nachbesserungen mit der Zahnkelle spachteln
    © diybook | Die Fehlstellen werden diesmal nicht mit der Glättkelle, sondern mit einer Zahnkelle gespachtelt. Das hat nicht nur den Vorteil, die ausgebesserten Stellen sofort zu erkennen, sondern ermöglicht auch ein genaues Einschätzen der aufgetragenen Höhe.
  • Mörtel erneut abziehen und Estrich ausgleichen
    © diybook | Nach dem Einsatz der Zahnkelle wird der Mörtel erneut flächig abgezogen und der Estrich so einheitlich ausgeglichen. Es ist fast geschafft!
  • Letzte Stege und Löcher ebnen
    © diybook | Um die Arbeiten zum Estrich-Ausgleichen abzuschließen, werden mit Feinkorrekturen auch letzte Stege noch geebnet und kleinere Löcher befüllt. Gerade im Bereich der Terrassentür konnte die Abziehlatte die Ecken nicht gleichmäßig erreichen. Zum Türstock bleiben allerdings wenige Millimeter Luft.
  • Das Ergebnis ist ein ebener Estrich
    © diybook | Sind die letzten Handgriffe erfolgt, winkt als Resultat ein absolut ebener Estrich! Das Ausgleichen hat sich hier definitiv gelohnt, und der Bodenbelag kann kommen.
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Ganz gleich, ob bei Renovierung oder Neubau: Schnell kann einem beim Bodenlegen die Einsicht treffen, dass der Estrich nicht absolut plan verläuft. Gerade an Türschwellen fällt das Material gerne einmal ab und hinterlässt tiefe Senken. Auf so einer Oberfläche machen weder Fliesen noch die Verlegung von Parkettdielen Sinn. Die Arbeit wird zu keinem befriedigenden Ergebnis führen.

Doch wenn der Boden nur lokale Unebenheiten aufweist, lässt sich an diesen Stellen mit Ausgleichsmörtel Abhilfe schaffen und somit der Estrich ausgleichen. Unsere Video-Anleitung zeigt Schritt für Schritt, wie das funktioniert und was beim Umgang mit Ausgleichsmörtel zu beachten ist. Estrich ausgleichen wird so zum Kinderspiel, und der Heimwerker kann schnell damit fortfahren, seinen neuen Wunschboden zu verlegen.

Auf der Baustelle läuft nicht immer alles auf Anhieb glatt. Das gilt auch für den Estrich. Hier und da existieren Unebenheiten oder Schieflagen. An den Rändern ist er meist etwas hochgezogen und manchmal fällt er zu den Türschwellen hin auch ab. Bevor ein neuer Bodenbelag verlegt werden kann, müssen Unebenheiten, die ein gewisses Maß überschreiten, in jedem Fall beseitigt werden. Die Anleitung zeigt Schritt für Schritt, wie sich ohne viel Mühe ein lokal abfallender Estrich ausgleichen lässt.
Werkzeuge: 
Pinsel
Pinsel
Die Bezeichnung „Einfältiger Pinsel“ ist den Naiveren unter uns vorbehalten. Als Malerwerkzeug jedoch sind Pinsel überaus mannigfaltig und in Hülle und Fülle am Markt vorhanden. Dabei ist Pinsel nicht gleich Pinsel, ganz im Gegenteil.
Baueimer (Baukübel)
Baueimer (Baukübel)
Was wäre ein Heimwerker ohne seinen Baueimer? Tatsächlich erweist sich ein Eimer bei verschiedenen Arbeiten in Haus und Garten als unverzichtbarer Begleiter.
Rührwerk (Farb- und Mörtelrührer)
Rührwerk (Farb- und Mörtelrührer)
"Die Mischung macht's!" Mit einem echten Rührwerk sind sowohl Handwerker wie auch Heimwerker in der Lage, Farben, Lasuren und Lacke, aber auch Fliesenkleber, Mörtel sowie andere Substanzen gründlich zu vermengen, ohne dabei Gefahr zu laufen, die geliebte Bohrmaschine zu überlasten.
Glättkelle
Glättkelle
Keine Baustelle, auf der sich nicht mindestens eine Glättkelle findet. Das Werkzeug ist äußerst praktisch, um Oberflächen mit Putz oder Mörtel zu bestreichen. Was mit dem Spachtel zu langatmiger Mühsal wird, schafft die Glättkelle in nur wenigen Zügen. Allerdings: Etwas Geschick ist gefordert!
Zahnkelle
Zahnkelle
Wer sich selbst schon einmal im Fliesenlegen versucht hat, wird die Zahnkelle bereits kennen. Sie ist eines der Standardwerkzeuge des Bodenlegers. Ihre einfache Form aber täuscht! Tatsächlich erfordert der Umgang mit der Zahnkelle einiges an Einübung.
Kartätsche
Kartätsche
Keine Angst, auf der Baustelle wird in der Regel nicht „scharf geschossen“. Hier geht es auch keinesfalls um die gleichnamige Artilleriemunition, sondern um ein praktisches Werkzeug. Der Einsatz der Kartätsche sorgt zuverlässig für sauber und gerade abgezogene Flächen beim Verputzen.
Materialien: 
Haftbrücke
Haftbrücke
Saugende Untergründe müssen vor der Verarbeitung grundiert werden, wenn das Ergebnis stimmen soll. Das weiß jeder Heimwerker, der schon einmal mit Farbpinsel oder Tapetenrolle bewaffnet sein Eigenheim verschönern wollte.
Ausgleichsmörtel
Ausgleichsmörtel
Liegt der Estrich gut, aber nicht perfekt, schafft Ausgleichsmörtel schnelle Abhilfe. Mit diesem lassen sich einzelne Stellen im Boden gezielt ausgleichen, ohne gleich den ganzen Raum nivellieren zu müssen.
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